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Forschungsschwerpunkte Professur für Tierzucht und Tierhaltung

Die Forschungsarbeiten des Instituts konzentrieren sich auf die Identifizierung der genetischen Komponenten (auf Populations- und auf molekularer Ebene) der Merkmalsvariation beim Schwein und beim Rind. Im Mittelpunkt der molekulargenetischen Analysen beim Schwein sind die Merkmalskomplexe Krankheitsresistenz, Vitalität, Stressresistenz sowie Schlachtkörper- und Fleischqualität.

 

  • Kandidatengen-, QTL- und Expressionsanalysen zur Identifizierung von Genen für:

    • Mast-, Schlachtleistung
    • Fleischqualität Schwein
    • Adaptationsvermögen
    • Krankheitsresistenz
  • DNA-Marker zur Schätzung genetischer Variabilität

Schwerpunkt der molekularen Arbeiten beim Rind ist die preimplantative Genetik und die Embryobiotechnologie. Dabei werden vor allem molekulare Studien an in vitro und in vivo produzierten Rinderembryonen durchgeführt mit dem Ziel, Markermoleküle zu charakterisieren, die indikativ für die Entwicklungskompetenz der Embryonen sind.

  • Erstellung von Expressionsprofilen:

    • Identifizierung entwicklungsspezifischer Genexpression
    • Einfluss der in vitro Technologien auf Genexpression
    • Einfluss des Eileiters auf Genexpression
    • Zusammenhang zwischen Entwicklungskompetenz und Genexpression
  • Entwicklungskompetenz von in vitro Embryonen
  • Entwicklungskompetenz von Kerntransfer Embryonen
  • Genexpression von Kerntransfer Embryonen
  • OPU-IVF
  • Oocytenaktivierung
  • Embryodilektrophorese
  • Funktionelle Analyse von Kandidaten-Genen

Die populationsgenetischen und biometrischen Arbeiten des Instituts haben folgende Schwerpunkte:

  • Zuchtplanung bei landwirtschaftlichen Nutztieren
  • Möglichkeiten der Integration von Markerinformationen (QTL’s) in der Zuchtwertschätzung beim Schwein
  • Berücksichtigung von Inzucht in kleinen Populationen
  • Weiterentwicklung von Verfahren und Modellen zur Schätzung von Zuchtwerten und genetischen Parametern
  • Schätzung der Schlachtkörperqualität mittels invasiver und noninvasiver Methoden
  • Datenbanken zur Archivierung und Auswertung von Zucht- und Produktionsdaten
  • Auswertung und Integration zeitserieller Daten aus automatischen Melksystemen in Zuchtprogrammen beim Milchvieh
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